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Willkommen im grünen Lexikon Hortipendium. Schön, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Hortipendium ist ein Wiki für die grünen Berufe und den Freizeitgartenbau, ein kostenloses und barrierefreies Nachschlagewerk für die allgemeinen und speziellen Fragen.

Artikel des Monats Mai

Blumenkohl Wurzelbild zur Zeit der Ernte (Weaver und Bruner.
Bodenansprüche, Bodenpflege und Nährstoffversorgung von Blumenkohl
Blumenkohl stellt hohe Ansprüche an den Boden bzw. die Bodenfruchtbarkeit. Beim Anbau entsteht in kurzer Zeit ein sehr großer Aufwuchs, so dass eine enorme Menge an Nährstoffen bereitstehen muss. Blumenkohl bevorzugt tiefgründige, schwerere Böden mit einem hohen bis sehr hohen pH-Wert. Ideal sind Lehm- und Lößböden. Auf Grund des hohen N-Bedarfs und der nicht vorhandenen Nitratprobleme im Ernteprodukt sind Böden mit hohem Humusgehalt ideal. Grundsätzlich ist Blumenkohl gut selbstverträglich. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es langfristig zu einer Reihe von bodenbürtigen Problemen kommen kann. In erster Linie sind Kohlhernie, Xanthomonas und Verticillium zu nennen. Wer langfristig Blumenkohl anbauen will, sollte eine möglichst weite Kreuzblütler-Fruchtfolge einhalten. Weiterlesen

Neue Artikel in Hortipendium

Das Gartenjahr

Tulip center closeup.jpg Syringa 'Mme Lemoine' 01.jpg Apple blossom 02.jpg Bee Dandelion 080427.jpg Bergenia "Pick of the Litter".jpg

Gemüse mit Netzen schützen!
Bereits kurz nach dem Keimen bzw. Auspflanzen stellen sich die ersten Schädlinge ein. Ein wirkungsvoller Schutz sind Kulturschutznetze. Weiterlesen

Aussaat- und Pflanzzeiten von Gemüse
Vor der Saat sollte man sich überlegen, welche Gemüsearten kultiviert werden und wie viele Pflanzen man benötigt. Sinnvoll erscheint die Eigenanzucht auf diese Art nur für die frühen Pflanzungen unter Folie, im Kleingewächshaus oder Freiland. Sellerie, Lauch, Kohlarten, Salat, Paprika und Tomaten stehen für diesen Zweck zur Verfügung. Spätere Sätze können dann im Freiland angezogen werden. Saatgut sollte jedes Jahr neu erworben werden. Altes Saatgut keimt schlecht oder führt zu minderer Qualität. Saatgut aus eigener Ernte kommt weniger in Frage, da bei den häufig gepflanzten Hybridsorten die Nachkommen nicht mehr die Qualität der Ursprungssorten erreichen.Weiterlesen

Sommerblumen
Einjährige Sommerblumen blühen im gleichen Jahr, in dem sie gesät werden. Sie sind jedoch nicht winterhart und müssen daher jedes Jahr neu ausgesät werden. Einige müssen bereits im März am Fensterbrett oder im Gewächshaus vorgezogen werden (Vorkultur) oder man kauft sie als Pflänzchen beim Gärtner, andere können direkt ausgesät werden Weiterlesen


Pressemitteilungen des BMELV


Querbeet

Mitmachgarten am Hackmuseum in Ludwigshafen
Mitmachgarten bzw. Kulturgarten zum Mitmachen, Wildes Gärtnern, Gartenpiraten, Guerilla Gardening und Urban Gardening sind weltweite Bewegungen, bei der aktive Bürger auf brachliegenden Flächen, vor allen in den Städten, Pflanzen anbauen. Es geht unter anderem darum, "betonierte" Bereiche lebenswerter zu machen, brachliegende Flächen zu begrünen oder auch ganz einfach Gemüse zum Verzehr anzubauen. Weiterlesen


Ipomoea tricolor
Sichtschutzpflanzen
Es wäre so schön im Garten, wenn da nicht der freie Einblick von der Straße oder vom Nachbarn wäre...
Nicht nur in neuangelegten Gärten stellt sich dieses Problem. Eine schnelle und preiswerte Lösung (ca. 1-3 € /Tüte) bieten hier rasch wachsende einjährige Sichtschutzpflanzen, die entweder als Kletterpflanzen den Gartenzaun bzw. ein Spalier beranken oder die auf Grund ihrer Höhe Sichtschutz geben. Weiterlesen

Netzwerk hortigate

Hortipendium ist ein weiteres Informationsangebot im Wissens-Netzwerk hortigate. Sie finden spezifische Informationen zum Thema Gartenbau in den folgenden Informationssystemen:

Gesundheitliche Wirkung von Obst und Gemüse

Antioxidative Carotinoide vermindern Risiko für Arterienverkalkung[1]
Eine kalifornische Wissenschaftlergruppe stellte fest, dass Menschen mit einer höheren Konzentration an Karotinen im Blut ein geringeres Risiko für Arteriosklerose haben. In die Untersuchung waren 573 Personen mittleren Alters ohne Symptome einer Herz-Kreislauferkrankung einbezogen. Bei diesen wurde der Gehalt an antioxidativen Stoffen im Blut und Vorstufen von Arteriosklerose gemessen und zwar über einen Zeitraum von 18 Monaten. Die Auswertung ergab einen gesicherten statistischen Zusammenhang zwischen den Carotinvarianten Lutein, Zeaxanthin, β- Cryptoxanthin und α-Carotin. Auch nach der Korrektur der Berechnungen um Alter, Geschlecht, Rauchverhalten und anderen Risikofaktoren für Arterienverkalkung war der Zusammenhang noch statistisch gesichert: Je höher der Gehalt an Karotinen im Blutplasma, desto geringer das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Als Gemüsearten mit besonders hohen Gehalten an den genannten Karotinen werden genannt: Tomaten, Grünkohl, grüne Kohlblätter, Spinat, Mangold, Möhren, rote Paprika und Romanasalat. Weitere Infos

  1. Dwyer und Kollegen: „Arteriosclerosis, Thrombosis and Vascular Biology“, 2004;24:313

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